41 km auf dem Rhein nach Zons

Nachdem vor Ostern die Coronaregel das gemeinsame Paddeln in einer Gruppe mit Abstand wieder zuließ haben wir den Kindern und Jugendlichen an Gründonnerstag dem 1. April eine Tour nach Zons angeboten. Darius hatte mit mir und Sylvia einen Bus mit Hänger und meinen PKW nach Zons gebracht und zusätzlich holten Wolfgang der Vater von Florian und Jonathan und Eva die Mutter von Emily ihre Kinder in Zons ab. Dadurch war auch eine regelkonforme Rückfahrt möglich.

P1030862 P1030863Das Wetter schenkte uns viel Sonne mit angenehmen frühlingshaften Temperaturen, lediglich hinter Leverkusen forderte ein mäßiger Wind von vorne etwas mehr Kraft bei den Paddelschlägen. Kieran hatte für die Rheintour seine Bluetooth Lautsprecher eingepackt und so wurden die Jugendlichen zusätzlich auch noch mit flotter Musik bei Laune gehalten. Auf halber Strecke an einer Bucht vor Flittard gingen wir zur Mittagspause an Land. Einige Tage vorher hatte ich in der Zeitung gelesen, dass eine Initiative die ehemalige Personenfähre zwischen Flittard und Niehl wieder aktivieren will. Während gegenüber auf der Niehler Seite die Kaimauer mit dem alten Anleger noch existiert, gibt es am rechtsrheinischen Ufer hier in Flittard keine geeignete Anlegemöglichkeit im Naturschutzgebiet. Vielleicht könnte der Anleger für die Ruderer in Stammheim mit einem Fähranleger erweitert werden?

Nach der Pause querten wir den Rhein und schauten uns den Fortschritt der Bauarbeiten an der neuen Leverkusener Brücke vom Wasser aus an. Schnell waren wir dann bei der Fähre Zons/Langel. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie landschaftlich reizvoll die Ufer rechts und links vom Rhein kurz hinter Leverkusen sind. Während wir Erwachsenen im nur spärlich vorhandenen Windschatten am linken Rheinufer blieben, paddelten unsere Jugendlichen rechtsrheinisch im Gegenwind, womit die Kräfteverhältnisse wieder ausgeglichen waren.

Hinter den Industrieanlagen von Dormagen paddelten wir an der Festung Zons vorbei und stiegen in der Bucht hinter der Fähre aus. Mit den Bootswagen waren die Boote auch problemlos zum Parkplatz der Gaststätte gekarrt. Der Wirt hatte uns freundlicher Weise erlaubt die Autos dort abzustellen. Bis auf einen kleinen Außerhausverkauf war das Alte Fährhaus noch geschlossen und entsprechend Platz auf dem Parkplatz. Für die Rückfahrt wählten wir die Rheinpassage mit der Fähre und den Weg über die A 59 und Leverkusen. Mir hat das gemeinschaftliche Paddeln nach der Abstinenz wieder sehr gefallen und die Jugendlichen genossen das gemeinsame Paddeln ebenso.

Matthias

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