Geschichte

1951 Gründung des Kanuclubs Zugvogel Blau-Gold Köln e.V. zur „Pflege des Faltboot-Wassersports“. 7 Mitglieder

Der Club etabliert sich im Bootshaus „Conrad“ an der Rodenkirchener Brücke. Als jedoch ein Ausbau des schwimmenden Domizils an den Kosten scheitert, werden schon im Oktober

 

1952 Räume im Fundament des alten Bahnhofs Köln-Minden in Deutz bezogen und schließlich mit städtischen Mitteln hergerichtet. Hier begründet der Club seinen Ruf als Kanu-Wandersport-Club. Eine ermutigende Bilanz liefert bereits der Bericht eines Vereinsmitgliedes im Jahr

 

1954 „7 europäische Länder, 45 Flüsse, 25 Clubfahrten, 19.000 Flusskilometer, 18 Wanderfahrerabzeichen, 21 Mitglieder“. Aber auch der Kanuslalom gerät ins Visier der Zugvögel und der Verein richtet den 1. Siegburger Faltboot-Slalom aus.

 

1955 kommt der Kanu-Polo hinzu, der zwischen den Kribben an der Kölner Messe die ersten Zuschauer anlockt. 70 Mitglieder.

 

1961 veranstaltet der KC Zugvogel die erste Kölner Stadtmeisterschaft gemeinsam mit den Kanu-Sportfreunden Köln.

 

1967 folgt wieder ein Umzug. Jetzt geht es nach Stadt Porz-Ensen, Hohestr. 45.

 

1971 erscheint die erste Ausgabe der Clubzeitung „intern“. Der Kanusport bewegt sich inzwischen in Richtung Wildwasser-Rennsport.

 

1973 werden Edith Brockmann und Richard Wagner vom KC Zugvogel erstmals Weltmeister im C II Mix.

 

1974 übernimmt der KC Zugvogel die Ausrichtung des Waldlaufs der Kanuten und führt diese Wettkampfveranstaltung über 10 Jahre durch.

 

1980 Der Club gibt sich eine Geschäftsordnung, um die Vielfalt der zu bewältigenden Aufgaben besser zu organisieren.

 

1986 Wieder ist der Verein aus einem Bootshaus herausgewachsen. Pläne für den Neubau in Porz-Zündorf werden vorgelegt. Trotz des Bauvorhabens kommt die Arbeit für den Sport jedoch nicht zu kurz.

 

1987 erarbeiten Edith Wolff und Günther Pohlen das Projekt „Talentförderung“. Hiermit beginnt die Zusammenarbeit des KC Zugvogel mit Kölner Schulen.

Unter Einsatz von 16.000 freiwilligen Arbeitsstunden wird schließlich das neue Clubhaus am Porzer Yachthafen

 

1990 fertiggestellt. Gleichzeitig wird mit dem Aufbau einer Kanu-Slalom-Gruppe die Rückkehr zur ursprünglichen Leistungssportart eingeleitet. Edith Wolff wird Trainerin.

 

1996 übernimmt der Verein die Kanu-Schüler-Spiele. Die Jugendarbeit und der Wettkampfsport werden zum besonderen Augenmerk. Zahlreiche Platzierungen bei Schüler- und Deutschen Meisterschaften sind die Folge. 200 Mitglieder.

 

1998 Gründung des Wassersportzentrums Porz in Zusammenarbeit mit dem Club für Wassersport Porz e.V. Eine Interessengemeinschaft für Kanuten, Ruderer, Segler und Motorbootfahrer entsteht.

 

2001 Zum 50-jähriges Vereinsjubiläum ist der Kanu-Wandersport noch immer die größte Abteilung des KC Zugvogel. Darüber hinaus bestehen Wildwasserjugendgruppen und eine Kanu-Kindergruppe für 8-14jährige. 280 Mitglieder.

 

2004 Gründung des Förderkreis des Kanuclubs Zugvogel Köln e.V. 50 Mitglieder. Der Sportverein gibt sich eine neue Satzung. Hieraus ergibt eine neue Vorstandsstruktur. 185 Mitglieder.

 

 

 


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